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Zusammenkünfte für den Predigtdienst in der App

Liste für alle, Monatsraster für Planer

Die Zusammenkünfte für den Predigtdienst gibt es in zwei Ansichten. Die Liste zeigt sie chronologisch über ein fortlaufendes Fenster von 90 Tagen und steht jedem offen, der sie sehen darf. Das Monatsraster ist die Planungsansicht: Jede Aktion darin ist eine Bearbeitung, deshalb bekommt es nur, wer die volle Bearbeitungsberechtigung hat – und weil ein Raster Platz braucht, erscheint es ab Tabletbreite; auf dem schmalen Telefon sagt CongPlan das offen und führt zurück zur Liste.

Planen direkt im Raster

Jede Tageszelle zeigt die Termine des Tages als kleine Chips, und was nicht hineinpasst, lässt sich aufklappen. Ein Plus in der Zelle legt einen neuen Termin an, bei dem das angeklickte Datum schon eingetragen ist. Ein Tippen auf den Chip öffnet dasselbe Bearbeitungsfenster wie überall sonst, ein Tippen auf die Tageszahl eine Übersicht aller Termine dieses Tages – bewusst die Zahl und nicht die ganze Zelle, damit der Tag nie dem Chip in die Quere kommt.

Eine Uhrzeit, die zur Versammlung passt

Beim Anlegen schlägt CongPlan eine Uhrzeit vor, die zum angeklickten Wochentag passt. Der Vorschlag ist keine feste Regel, sondern kommt aus der Geschichte der eigenen Versammlung: die an diesem Wochentag am häufigsten verwendeten Zeiten, die häufigste zuerst, bei Gleichstand die jüngere. Eine am gewählten Tag schon vergebene Zeit wird übersprungen, damit ein zweiter Termin nicht auf dem ersten landet.

Leiter, Ort – oder das Zuhause eines Verkündigers

Den Leiter wählst du aus der Versammlung oder trägst einen freien Namen ein, wenn der Bruder kein Benutzer ist. Die Personenauswahl öffnet sich im selben Fenster statt in einem zweiten Dialog und zeigt Abwesenheiten und bisherige Zuteilungen, während du wählst – ein Konflikt ist sichtbar, bevor du dich festlegst. Als Ort genügt ein freier Text wie „Königreichssaal“ oder ein Parkplatz, wahlweise mit Kartenpunkt für die Karten-App des Geräts; alternativ wählst du den Verkündiger, bei dem sich die Gruppe trifft. Derselbe Ort erscheint überall gleich: auf der Karte in der App, im gedruckten Plan und im persönlichen Kalender-Abonnement.

Eine Gruppe, zwei Gruppen oder die ganze Versammlung

Das Gruppenfeld erlaubt mehrere Predigtdienstgruppen. Gehen zwei Gruppen regelmäßig zur selben Zeit vom selben Ort aus, planst du das einmal statt zweimal; Namen mit gleichem Zahlenmuster fasst die Karte kurz zusammen. Ohne Gruppe gilt der Termin für die ganze Versammlung und ist für jeden Verkündiger sichtbar.

Serien für einen festen Rhythmus

Trifft sich eine Gruppe in gleichbleibendem Takt, legt eine Serie mehrere Termine in einem Schritt an – täglich, wöchentlich oder monatlich, in der gewünschten Anzahl. Die Uhrzeit wird immer übernommen, Ort, Leiter und Gruppe nur auf Wunsch, und eine Vorschau zeigt die Termine vor dem Anlegen. Danach ist jeder Eintrag wieder ein ganz gewöhnlicher Termin: Ein einzelner Tag lässt sich verschieben, anders besetzen oder löschen, ohne den Rest der Serie anzurühren.

Wer planen darf

Die volle Bearbeitungsberechtigung gilt für alle Termine der Versammlung und schaltet das Monatsraster frei. Gruppenaufseher, Gruppendiener und ihre Assistenten verwalten die Termine ihrer eigenen Gruppe, mit zwei Grenzen, die der Server durchsetzt und nicht bloß die Oberfläche verbirgt: Sie müssen jede beteiligte Gruppe leiten – die jetzigen wie die künftigen –, und sie können die letzte Gruppe nicht entfernen, weil der Termin sonst versammlungsweit sichtbar würde. Wo die Versammlung es einschaltet, darf der eingeteilte Leiter seinen eigenen Termin kurzfristig korrigieren; alle anderen sehen ihn nur.

Mehr dazu in der Dokumentation → (öffnet in neuem Tab)