KI-Assistent für die Versammlungsplanung
CongPlan im Dialog bedienen
CongPlan bietet eine offene MCP-Schnittstelle (Model Context Protocol). Damit kannst du einen KI-Assistenten mit deiner Versammlung verbinden und Planungsfragen in normaler Sprache stellen oder Einträge ansagen – statt dich durch Menüs zu klicken. Der Assistent liest und schreibt dabei dieselben Daten wie die App.
So könnten Anfragen aussehen
„Wer hat im nächsten Monat noch keine Zuteilung in der Leben-und-Dienst-Zusammenkunft?“
„Trage Bruder Müller als Redner für den öffentlichen Vortrag am 14. Juli ein.“
„Lege eine Aufgabe für Samstag an: Mikrofone für die Zusammenkunft am Wochenende prüfen.“
„Zeig mir alle Zusammenkünfte für den Predigtdienst in dieser Woche mit Leiter und Treffpunkt.“
Der Assistent schlägt die Aktion vor; gespeichert wird sie über dieselben Wege wie eine manuelle Eingabe – inklusive Eignungs- und Konfliktprüfung.
Berechtigungen gelten immer
Die KI kann nur das, was du darfst. Ein Administrator muss die MCP-Schnittstelle zuerst für die Versammlung freischalten und dir den Zugriff erteilen. Danach verbindest du deinen Assistenten per OAuth 2.1: Endpunkt eintragen, bei CongPlan anmelden, fertig – ohne Token. Nur für Clients ohne OAuth-Unterstützung erstellst du in deinen Kontoeinstellungen ein persönliches Zugriffstoken mit genau den Scopes, die du brauchst (Lesen oder Schreiben, je Bereich), und einer Laufzeit von höchstens 90 Tagen. Jede Aktion läuft durch dieselbe Rechte- und Versammlungs-Prüfung wie in der App und wird im Audit-Protokoll festgehalten. Tokens lassen sich jederzeit widerrufen.
Offen und standardkonform
Weil CongPlan auf das offene Model Context Protocol setzt, funktioniert die Anbindung mit jedem MCP-fähigen Assistenten – ohne proprietäre Insellösung. Die Schnittstelle nutzt OAuth 2.1 für die Anmeldung, sodass Zugriffe sauber autorisiert und nachvollziehbar bleiben.