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Abwesenheiten – die App plant dich nicht ein

Ein Zeitraum, keine Erklärung

Eine Abwesenheit ist einfach ein Zeitraum, in dem du nicht verfügbar bist – Urlaub, eine Reise, ein Krankenhausaufenthalt. Du trägst nur Start- und Enddatum ein, ganz ohne Grund oder Notiz. Überschneidet sich der neue Zeitraum mit einem bestehenden Eintrag, weist CongPlan direkt darauf hin, statt ihn doppelt anzulegen.

Vorschläge lassen dich aus, Planer werden gewarnt

Bei automatischen Vorschlägen für technische Zuteilungen bist du während einer Abwesenheit von vornherein außen vor – weder die regelbasierte noch die KI-gestützte Vorschlagsfunktion bietet dich an. Bei der manuellen Zuteilung warnt CongPlan stattdessen, statt zu blockieren: In den Personenlisten für Zusammenkunftsteile, technische Zuteilungen und Zusammenkünfte für den Predigtdienst erscheint eine abwesende Person durchgestrichen mit dem Hinweis „abwesend (bis …)“ – auswählbar bleibt sie trotzdem, denn ein Koordinator weiß manchmal mehr als der Kalender.

Bei Abgabe-Anfragen zählt es strenger

Abgabe-Anfragen sind konsequenter: Wer zum betreffenden Termin abwesend ist, wird gar nicht erst angefragt. Wird eine bereits angefragte Person während der offenen Anfrage abwesend gemeldet, kann sie die Abgabe nicht mehr übernehmen.

Persönlich, sichtbar für Planer, im eigenen Kalender

In deinem persönlichen Plan und in den Kalenderansichten erscheint eine Abwesenheit als schraffierter Zeitraum, und über das Kalender-Abonnement landet sie auch als eigener Termin in deinem gewohnten Kalender. Abwesenheiten sind persönliche Daten: Du siehst immer deine eigenen, Planer sehen die der ganzen Versammlung, und wo eine Versammlung es aktiviert, tragen auch Gruppenaufseher und Gruppendiener die Abwesenheiten der aktiven Verkündiger ihrer eigenen Predigtdienstgruppe ein.

Mehr dazu in der Dokumentation → (öffnet in neuem Tab)