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So startest du mit CongPlan

Versammlung anlegen oder Einladung annehmen

CongPlan kennt keine Anmeldung mit E-Mail und Passwort, sondern arbeitet mit Passkeys und persönlichen Einladungs- und Geräte-Links. Ist deine Versammlung noch nicht dabei, registrierst du sie kostenlos unter my.congplan.app/register (öffnet in neuem Tab). Das Formular fragt Land, Versammlungsname, Sprache, deinen Vor- und Nachnamen und deine E-Mail-Adresse ab; dazu bestätigst du, dass du berechtigt bist, die Versammlung zu registrieren, und akzeptierst die AGB, die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung und die Datenschutzhinweise. Das macht nur eine Person – alle anderen kommen später über eine persönliche Einladung dazu. Auf iPhone und iPad kannst du CongPlan zusätzlich als App aus dem App Store nutzen; die Einrichtung beschreibt die Anleitung für die iOS-App (öffnet in neuem Tab) .

Passkey einrichten, bevor es losgeht

Nach der ersten Anmeldung bietet ein Einrichtungsassistent die beiden Schritte an, die noch offen sind: Benachrichtigungen erlauben und einen Passkey anlegen. Fürs normale Planen genügt die Anmeldung über Link oder Code. Für die volle Administration verlangt CongPlan, dass die laufende Sitzung mit einem Passkey bestätigt wird – als Administrator richtest du ihn deshalb vor den nächsten Schritten ein.

1. Zusammenkunftszeiten prüfen

Die Zusammenkunftszeiten steuern fast alles Weitere: den Planungszeitraum, welche Zusammenkünfte und Programmpunkte überhaupt existieren und welche Termine ein Import verwenden kann. Trage für die Leben-und-Dienst-Zusammenkunft und die Zusammenkunft am Wochenende Wochentag, Uhrzeit und ein Gültig-ab-Datum ein. Ändert sich eine Zeit später, legst du einen neuen Eintrag mit künftigem Datum an, statt den bestehenden zu überschreiben – vergangene Zusammenkünfte behalten so ihre ursprüngliche Uhrzeit.

2. Sprache und Land festlegen

Die Standardsprache der Versammlung bestimmt, in welcher Sprache versammlungsweite Benachrichtigungen und die Terminologie der Zusammenkünfte erscheinen; das Land beeinflusst verfügbare Felder und Formate. Beides prüfst du am besten, bevor weitere Verkündiger dazukommen, denn es prägt, was alle anderen zu sehen bekommen. Seine eigene Oberflächensprache wählt später trotzdem jeder selbst.

3. Verkündiger anlegen oder importieren

Bevor jemand einer Predigtdienstgruppe, einem Programmpunkt oder einer Aufgabe zugeteilt werden kann, braucht er einen Datensatz. Für eine Handvoll Personen legst du sie einzeln an; zieht eine ganze Versammlung um, liest der Import die CSV-Exporte des bisherigen Desktop-Programms ein und erzeugt daraus die Verkündiger und auf Wunsch das Programm der nächsten Wochen. Der Import setzt die Zusammenkunftszeiten aus Schritt 1 voraus, und ein zweiter Lauf aktualisiert dieselben Datensätze, statt Dubletten anzulegen – was dabei ankommt und was nicht, steht unter Umstieg vom Desktop-Programm .

4. Predigtdienstgruppen einrichten

Predigtdienstgruppen ordnen die Verkündiger für den Predigtdienst und tauchen danach überall wieder auf: bei den Zusammenkünften für den Predigtdienst, beim öffentlichen Zeugnisgeben und in gedruckten Gruppenlisten. Du legst jede Gruppe an, bestimmst den Bruder, der sie leitet – Gruppenaufseher, wenn er ein Ältester ist, sonst Gruppendiener – und optional einen Assistenten, und ordnest die Verkündiger zu. Neu angelegte Verkündiger gehören zunächst zu keiner Gruppe; daran denken.

5. Berechtigungen verteilen

Lege fest, wer was plant, bevor der reguläre Betrieb beginnt. Rollenvorlagen sind der Ausgangspunkt: eine deckt die meisten Planer und Sekretäre ab, andere beschränken das Bearbeiten auf eine einzige Art von Zusammenkunft. Wer nur die Leben-und-Dienst-Zusammenkunft plant, braucht keine volle Administration, und ein Vorsitzender, der seine eigene Zusammenkunft korrigieren soll, bekommt dafür eine Delegation statt einer breiten Bearbeitungsberechtigung.

6. Die erste Zusammenkunft planen

Jetzt wird die Einrichtung für alle sichtbar. Du öffnest die nächste Zusammenkunft, schaltest den Bearbeitungsmodus ein und teilst die Programmpunkte zu – CongPlan schlägt geeignete Verkündiger vor und zieht dafür Qualifikationen, bisherige Zuteilungen, Abwesenheiten und den Planungskontext heran. Zuteilungen direkt in der Liste speichern sofort; Änderungen an der Zusammenkunft selbst bestätigst du ausdrücklich, bevor sie gelten.

7. Verkündiger einladen

Einladungen kommen zuletzt, wenn es schon etwas zu sehen gibt – eine leere App ohne Zusammenkünfte und Zuteilungen ist ein verwirrender erster Eindruck. Du öffnest eine Person und erzeugst einen Einladungslink, einen QR-Code oder einen Geräte-Einrichtungscode. Wer die Einladung öffnet, bestätigt Name und Versammlung und ist damit in der App; Einladungs- und Einrichtungslinks sind persönlich und gehören nicht weitergegeben.

Was danach kommt

Damit ist die Versammlung planbereit. Technische Zuteilungen, Aufgaben, öffentliches Zeugnisgeben, die öffentliche Planseite und der Besuch des Kreisaufsehers richtest du ein, wenn der reguläre Betrieb läuft.

Loslegen: my.congplan.app/register (öffnet in neuem Tab). Jeden Schritt mit allen Dialogen beschreibt die Anleitung „Erste Schritte“ (öffnet in neuem Tab) in der Dokumentation.

Mehr dazu in der Dokumentation → (öffnet in neuem Tab)